Über mich und mein Business

Mein Auftritt kompakt

Ein RIZ UP Seminar

NAMASTÉ, LIEBE LESERIN, LIEBER LESER!

Heute erzähle ich dir von einem weiteren Wegbegleiter. Jedoch dieses mal im Sinne von „Wie starte ich mein Business?“, „Was ist wichtig, damit die Menschen in meiner Umgebung wissen, was ich anbiete?“
Also dieses mal kein yogisches Thema.
Denn wie in jedem Beruf, auch wenn er vom Herzen kommt, möchte man doch Geld verdienen mit dem was man tut. Zumindest soviel, dass es für ein sorgenloses Leben reicht. So, dass man auskommt, oder?
Ich weiß, dass ich mit meiner Leidenschaft, dem Yoga, nicht reich werde. Trotzdem möchte ich irgendwann davon leben können.

Letztes Jahr im Sommer hatte ich dann ein Beratungsgespräch bei meinem RIZ UP Berater Peter Hahn. Ein wirklich sehr netter Kerl, der sich viel Zeit für mein Anliegen nahm. Im Grunde war ich schon sehr gut vorbereitet. Denn in den letzten Jahren beschäftigte ich mich sehr viel mit Website, Flyer & co. Doch irgendwie wollte meine nebenberufliche Selbständigkeit nicht in die Gänge kommen.

Nach einem über zweistündigen Gespräch, kamen wir auf den Punkt.
Ich brauche einen Wiedererkennungswert, eine klare Linie, eine Fokussierung, eine Überarbeitung des bereits Vorhandenen.
Deshalb änderte sich in den letzten Monaten die Website, mein Flyer, meine Visitenkarten und mein Logo. Überall verwendete ich die gleichen Fotos, die gleichen Farben (die Farben sind übrigens aus meinem Yoga-Studio – braun, wie der Fußboden – beige, wie die Wand und grün, wie die Yogamatten).

Außerdem bietet das RIZ UP immer wieder kostenlose Seminare für Gründer in meiner Umgebung an. Diese Möglichkeiten nutze ich natürlich und heute erzähle ich euch von meinem ersten Seminar.

Ihr Auftritt kompakt

Nach einer kurzen und ungeplanten Vorstellungsrunde, meinte der Referent, dass wir das Seminar gleich beenden können, denn wir hätten alle bestanden. Cool oder?
Na ja, ein bisschen Theorie wollten wir auch haben. Etwas zum „mit nach Hause nehmen“. Letztendlich überzogen wir sogar um eine Stunde. Unsere Gruppe war so gemütlich und toll, dass ich sehr von den unterschiedlichen Persönlichkeiten profitierte. Beruflich, wie auch privat.

Unsere Aufgabe war es, unser Business in zwei Minuten vorzustellen. Danach erhielten wir von den Profis und den Teilnehmern ein Feedback.
Ich kam mir vor wie in „2 Minuten, 2 Millionen“.

Ich hab dann zuhause nochmal alles für mich kurz & knackig zusammengefasst. Im Prinzip so, wie mein Auftritt.

Vier wichtige Punktegibt es zu beachten:
A … Aufmerksamkeit durch Suchmaschinen
I … Interessant
D … (irgendwas auf englisch) Wunsch nach mehr
A … Aktion durch Klick auf den Link


Es bleibt natürlich nicht bei diesen vier Punkten. Weiter geht’s mit:
KEINEN langen Monolog
NICHT alles mitteilen wollen
KEINE Zahlen, Daten, Fakten

WARUM sollte jemand mein Angebot annehmen?
WELCHES Problem löst mein Angebot? Welches Bedürfnis befriedigt mein Angebot?
NICHT WIE! … das wird erst dann nachgefragt, wenn Interesse besteht.

So, und jetzt darfst du dich auf mein Ergebnis freuen:

Mein Name ist Alexandra Schagerl und ich bin als Yogalehrerin im Waldviertel tätig.
Ich biete „Yoga für den Alltag“ im Einzelunterricht, Workshops und Kursen an. Meine Angebote finden meist im Freien statt. Bei Schlechtwetter steht ein Praxisraum zu Verfügung.
Flexible Terminvereinbarungen ermöglichen dir Yoga in deinem Tempo und auf deine Lebenssituation angepasst in dein Leben einfließen zu lassen.
Der Einzelunterricht ist der klassischste Weg Yoga zu erlernen und damit optimal für deine Bedürfnisse.
„Yoga im Alltag“ kann dir z.B. dabei helfen Entspannungsübungen kinderleicht im Alltag einzubauen.
Gesundheitsyoga kann dich dabei unterstützen Beschwerdebilder zu lindern.

Vielen lieben Dank fürs Durchlesen und sonnige Grüße,
Alexandra

P.S.: Der Ordnung halber…
Hier sind Links enthalten für die ich allesamt kein Geld bekomme. Weder wenn du direkt auf die Links klickst, noch weil ich jemanden oder etwas erwähne. Es ist also Werbung weil ich meine Eindrücke und Meinung mit dir teile. Wenn es soweit ist, dass ich damit irgendwann einmal dafür bezahlt bekomme, gebe ich dir Bescheid.

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